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Italien Reiseführer

Italien Reiseführer – wir haben für Sie die besten Reiseführer für Italien zusammengestellt. Mit Tipps für günstige Reisen, Flüge und Hotels, Ferienwohnungen. Wenn Sie das Land Italien kennenlernen möchten und einen Urlaub oder Aufenthalt in Italien planen, werden Sie hier viele nützliche Anregungen für Ihrer Reise finden.

Wir stellen Ihnen kompakt die wichtigsten Italien Reiseführer vor und geben Ihnen Tipps , wie und wo Sie günstige Hotels, Flüge und Pauschalreisen für Italien finden.

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Italien Reiseführer

Wer mehr über Italien und dessen wunderschöne Landschaft erfahren möchte, der sollte sich einen guten Italien Reiseführer zulegen. So erfahren Sie viel über Land und Leute und erleben die volle Schönheit Italiens. Wir haben für Sie alle wichtigen Italien Reiseführer zusammengetragen, die wir für empfehlenswert halten. Bei einigen Reiseführern können Sie einen Blick in den Reiseführer werfen, wenn Sie auf das Bild klicken. Die ausgewählten Italien Reiseführer können Sie ganz bequem im Amazon-Shop kaufen. Zudem können Sie viele eBook Reiseführer direkt auf Ihr Kindle laden.

Wer nicht im Amazon-Store einkaufen möchte oder einen eBook Reiseführer für Italien für das Tolino sucht, der findet in den nachfolgenden Online-Buchhandlungen ebenfalls sehr viel Literatur zu Italien. Preislich werden  Sie keine Unterschiede feststellen, da es in Deutschland eine Buchpreisbindung gibt.

Italien – Land der Zitronen

Italien ist eines der beliebtesten Reiseländer Europas. Hier gibt es Berge, Sonne, Strand und Meer, gepaart mit Kultur, Kunst und Geschichte. All das findet sich auf dem Stiefel, der sich südlich der Alpen ins Mittelmeer erstreckt. Im Norden sind viele Gebiete Deutsch. Hier gibt es die Dolomiten, Südtirol und viele kleine Bergdörfer, die man besuchen kann. Wander- und Mountainbikeurlaub sind hier an der Tagesordnung. Weiter im Süden erstrecken sich dann die beiden Küsten entlang des Mittelmeeres. Die Toskana ist im Westen des Landes, die Adria im Osten, die sich hinunter bis zum Absatz des Stiefels erstreckt. Im Westen sind zahlreiche Inseln vorgelagert, wie Elba und südlich von Rom die Inseln Capri, Ischia und Procida. Auch Sizilien und Sardinien befinden sich westlich von Italien im Mittelmeer und bilden beide eine einzigartige Landschaft mit einmaligen Buchten, kleinen Städten und Gebirgen.

Der Norden Italiens

Die norditalienische Seenplatte bietet so manche Kultur, Landschaft und Wassersportmöglichkeit. Außerdem kann man in den Bergen um die Seen wunderbar klettern, wandern und Rad fahren. Der größte der Oberitalienischen Seen ist der Gardasee mit Orten, wie Limone, Sirmione, Garda, Riva und Peschiera. Dies sind nur einige der kleinen Dörfer, die sich rund um den See befinden und Ausgangspunkt für viele Aktivitäten sind. Bootstouren werden hier von Frühling bis zum Herbst angeboten und man kann auch die Fähren nehmen, die von einem Ort zum anderen fahren. Etwas weiter vom Gardasee entfernt liegt die geschichtsträchtige Stadt Verona, die zur Region sehr gut passt. Verona ist mit ihrem Amphitheater sehr beliebt und bekannt, doch die Geschichte von Romeo und Julia lässt sie in den Mittelpunkt aller Liebesgeschichten der letzten Jahrhunderte rücken. Denn Montague und Capulet gibt es schon viele hundert Jahre. Man kann den Balkon besuchen und ein Museum und fühlt sich Julia und ihrer tragischen Liebe sehr nahe. Oh Romeo …

Die Ligurische Küste

Entlang der Ligurischen Küste liegen viele verborgene Schätze, unter anderem die kleine Stadt San Remo, die direkt an der französischen Grenze ist. Hier gibt es einen wunderschönen Altstadtkern und viele enge, kleine, verwinkelte Gassen. Die Hafenstadt Savona liegt hier in der Nähe, von der auch die riesigen Kreuzfahrtschiffe aus ins Mittelmeer unterwegs sind. Von hier aus kann man nach Spanien, Südfrankreich und sogar Nordafrika reisen. Auch Mallorca auf den Balearen ist ein beliebtes Ziel. Noch dazu ist Savona die Hauptstadt der Oliven- und Weinherstellung. Hier kann man wunderbar essen gehen und das italienische Flair genießen. Als Badeort gibt es in der Nähe Alassio, einen kleinen Ort mit zahlreichen Hotels und vielen Bars, Restaurants und wunderschönem Sandstrand. Hier kann man wunderbar baden gehen und die Seele baumeln lassen. Es gibt Liegestühle und Sonnenschirme, die man mieten kann. -> Mehr zu Ligurien

Die Toskana in ihrem Glanz

Etwas weiter südlich beginnt die Toskana mit ihren Pinien, den endlosen Küstenstreifen des Mittelmeeres und den zahlreichen Weinanbaugebieten, wie dem Chianti im Süden oder der Maremma. Die bekanntesten Städte der Toskana sind Sienna, mit seinem wunderschönen Marktplatz, San Giminiano mit den Geschlechtertürmen, Pisa, die durch den Schiefen Turm und den Platz der Wunder bekannt ist und Lucca, die Kirchenstadt. Die Hauptstadt ist Florenz am Arno gelegen, mit ihren Kunstgalerien, der großen Innenstadt und den zahlreichen Gassen und Plätzen, die zum Verweilen einladen. Doch nicht nur Kultur spielt in der Toskana eine wichtige Rolle, sondern auch Landschaft, wunderschöne weite Felder und der Weinbau. An der Küste des Ligurischen Meeres kann man Orte, wie Marina di Pietrasanta besuchen, Forte dei Marmi und Carrara. Hier wird der bekannte Marmor abgebaut, der um die ganze Welt geliefert wird. -> Mehr zu Toskana

Die wunderschöne Ostküste Italiens

Der Osten Italiens ist flacher, als der Westen und bietet zahlreiche Seebäder. Es gibt wunderschöne kleine Buchten und Badeorte, wie Lido di Jesolo. Eine der bekanntesten Städte des Landes ist Venedig, die Stadt, die mitten in einem Kanal erbaut worden ist jährlich mit Hochwasser zu kämpfen hat. Sie ist auch die romantischste Stadt des Landes. Zahlreiche Gondeln fahren hier mit verliebten Pärchen durch die Kanäle. Der Markusplatz mit seinem Dom ist eine bekannte Sehenswürdigkeit der Stadt, doch auch die Rialtobrücke mit all ihren Läden, die Seufzerbrücke im Doggenpalast und der Campanile, der Glockenturm mit über 100 Metern Höhe und einem wunderbaren Blick über die vielen Kanäle und Wasserstraßen der Stadt, die in jedem Italien Reiseführer beschrieben werden. Weiter südlich befindet sich die Stadt Padua mit ihren Sehenswürdigkeiten, ihren Plätzen, engen Gassen und typisch italienischem Flair. Von hier aus fahren auch Züge nach Rimini und Pesaro, an die mittlere Adria. Ancona liegt als Hafenstadt dort im Süden. Die Adria zieht sich entlang der kompletten Ostküste. Weiter im Süden findet man Orte, wie Bari oder Brindisi. Auch hier kann man wunderbar baden gehen und die Ruhe und Kultur der Italiener genießen.

Die Landeshauptstadt Rom ist ein Besuch Wert

Die berühmteste Stadt Italiens und lange Zeit Kern des römischen Reiches, welches sich über ganz Europa, bis nach Deutschland erstreckte, ist natürlich Rom, die Hauptstadt des Landes, die noch zahlreiche Zeugnisse aus der Antike aufzuweisen hat. Rom ist bekannt für sein Kolosseum, welches man besichtigen kann, den Trevi-Brunnen, um den sich so viele Legenden ranken. Das Forum Romanum ist das ehemalige Zentrum der Stadt. Rom ist viele Tausend Jahre alt und wurde auf sieben Hügeln gebaut. Romolus und Remus, die beiden Zwillinge, die von einer Wölfin großgezogen worden, sind die Stadtgründer. Und seitdem gibt es hier jede Menge zu entdecken. Neben diesen Sehenswürdigkeiten befindet sich in unmittelbarer Nähe noch der kleine Stadtstaat der Welt. Der Petersdom ist der Kern des kleinen Staates und der Sitz der katholischen Kirche. Auch der Papst wohnt hier. Auch um Rom herum gibt es zahlreiche Badeorte, wie überall auf der Italienischen Halbinsel. Ostia ist zum Beispiel das berühmteste Seebad der Römer. Hier kam man im Mittelalter schon gern zum Baden her, um dem Lärm der großen Stadt zu entfliehen und so machen das auch heute noch die Menschen, die in Rom wohnen. Sie verbringen ihre Freizeit im Seebad, genießen das Meer und die steife Prise, die hier immer weht.

Neapel und die Inseln im Golf im Italien Reiseführer

Neapel ist eine der bedeutendsten Städte Italiens, denn sie liegt nahe eines aktiven Vulkans, des Vesuvs. Er ist zwar viele Jahre nicht mehr ausgebrochen, doch es kann immer einmal wieder vorkommen und dann ist Vorsicht geboten. Das Land um den Berg ist fruchtbar, deshalb haben sich hier so viele Menschen angesiedelt und einige Katastrophen überstanden. Neapel ist mit seinen Museen, dem kleinen Schwefelkrater Sulfatara und den engen Gassen sehr bekannt. Vor der Küste erstrecken sich drei kleine Inseln, die idyllischer nicht sein könnten: Ischia, Procida und Capri. „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt“, da gibt es sogar ein Lied. Sie ist auch die berühmteste Insel der drei. Doch auch Ischia und Procida sind immer wieder einen Besuch wert. Ischia mit seinen vielen Thermalgärten ist vor allem für Kururlauber berühmt. Man kann natürlich auch den Monte Epomeo besteigen, den höchsten Berg der Insel. Wer einmal schwarzen Sand erleben möchte, der muss an den Maronti-Strand gehen. Dieser bietet den Gästen nicht nur angenehmes Flair, sondern auch milde Wassertemperaturen und Bars. Sant Angelo oder Lacco Ameno sind dann eher ruhige Urlaubsorte, in denen man sich so richtig ausspannen kann. Lacco Ameno ist bekannt für „Il Fungo“, ein Tuffsteingebilde, welches wie ein Pilz aus dem Wasser ragt. Besonders schön ist der Strand von Forio, der durch seine Wellen jedoch auch gefährlich werden kann. Hoch oben thront auf einem Berg eine kleine Kapelle, um die sich viele Sagen. Es soll im Mittelalter ein Kreuz angeschwemmt worden sein, welches heute hier noch existiert. An der Stelle wurde diese kleine Kirche errichtet. Procida die Schwesterinsel ist klein und überschaubar. Wer hier Urlaub macht, kann sich in der kleinen Stadt vergnügen. Idylle wird hier sehr groß geschrieben. Vor allem in dem Ort mit den bunten Häusern, der direkt in einer kleinen Bucht liegt. Die Strände erstrecken sich rund um die Insel. Überall kann man hier Baden und die Seele baumeln lassen und der Massentourismus ist hier noch nicht angekommen. Mehr zu

Italiens südlichste Insel – Sizilien

Wer nicht genug haben kann von Vulkanen, der ist hier genau richtig. Denn der Ätna ist der bekannteste Vulkan der Insel und sogar von ganz Europa. Immer wieder bricht er aus und versetzt die Bewohner von Catania und Umgebung in Angst und Schrecken. Man kann, wenn er ruhig ist, Touren auf die Spitze machen. Auch die Silvestri-Krater, etwas unterhalb des Schlots sind sehenswert. Hier kann man wunderbar klettern und wandern. Viele Häuser wurden leider zerstört. Denn wenn der Vulkan ausbricht, macht die Lava vor nichts halt. Etwas weiter nördlich von Sizilien gibt es die Liparischen Inseln. Auch hier sind zahlreiche Vulkane vorhanden. Der Strombodi ist der bekannteste und bricht immer wieder regelmäßig aller paar Stunden aus. Vor allem nachts ist es ein Schauspiel hierher zu fahren und das Spektakel zu beobachten. Der Vulcano dagegen, ein Schwefelkrater ist nicht mehr aktiv. Man kann hier in wunderbarem Schwefelwasser baden. Das ist gesund für Leib und Seele. Doch zu lange, sollte man in dem schwefelhaltigen Wasser nicht bleiben und vor allem ist es von Vorteil nur alte Sachen anzuziehen. Wer auf Sizilien Urlaub macht, sollte die Liparischen Inseln mit einplanen. Der Norden von Sizilien ist besonders schön. Hier gibt es Catania als Shoppingstadt Nummer 1, doch auch Taormina, eine alte römische Siedlung hoch oben auf einem Berg oder Giardini Naxos, ein griechisches Seebad, wie schon der Name sagt. Zahlreiche Hotels schlängeln sich hier am breiten Sandstrand entlang. Die Sonne geht direkt über dem Ätna unter, dem Schlot, der am Horizont aus dem Gebirge heraussticht. Ein weiteres Highlight aus Sizilien ist das schöne Palermo, die heimliche Hauptstadt der Insel mit ihren Katakomben und den Palästen. Auch hier sollte man einen Ausflug hin einplanen.